Alfsee 2017. Immer schön im Kreis! Die NBB Einzelstarter

Juni 2017

Scroll down for the english version

 

Ein Gespräch im Januar. Uns spritzt kalter Schlamm von den Reifen ins Gesicht und wir drehen unsere Runde bei Ratingen im Wald.

-Dieses Jahr wieder Alfsee?
-Hm, irgendwie habe ich eigentlich keinen richtigen Bock dazu.
-Stimmt, war schon ein wenig stressig letztes Jahr im Team. Aber trotzdem…
-Als Einzelstarter?
-Hm, da könnte man ja sogar zusammen fahren. Ist zwar völlig behämmert, das alleine durchzuziehen, aber irgendwie auch ganz geil.

10. Juni 2017. Ich komme gerade von einem 3-wöchigen Manöver, habe nicht so besonders gut geschlafen und als Frühstück musste leider ein Brötchen von der Tanke auf dem Weg zum Alfsee reichen. Thomas und Yvonne sind schon einen Tag vorher angereist, haben alles klar gemacht und den geilsten Standplatz des ganzen Rennens ergattert. Ich packe aus und schnappe mir meine Startnummer. Ein wenig ehrfürchtig nehme ich die 1 an der Stelle wahr, wo 2016 noch eine 4 stand. Gleichzeitig freue ich mich riesig über die absolut gelungenen nagelneuen CC-Trikots, die unser Chefmechaniker und Grafiker Johannes Künne gezaubert hat.

Da es noch Zeit ist bis zum Start um 14:00 Uhr schiebe ich nochmal schnell zwei Brötchen hinter dem ersten her und hoffe, dass es zusammen mit der Banane für den ersten Anlauf reicht. Unsere Strategie ist relativ simpel. Thomas und ich wollen erstmal von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr fahren und dann mal sehen, was die Körper so sagen.
Unser ambitioniertes Ziel: 20 Runden auf dem 12,5km langen Rundkurs knacken.

Thomas führt das nagelneue Nicolai Saturn 11 ins Rennen, ich bediene mich seines treuen CC-Streitrosses Helius TB. In der Reserve schlummern diverse Ersatzteile und mein Argon TB mit 1.18 Pinion Box und Gates Riemen. Thomas geht mit der Startnummer 1079 und seiner klassischen Rückennummer 505 über die Startlinie, ich führe die 1078 und auf dem Trikot die 591 ins Feld.
Nachdem sich unser 4er-Team bereits durch den Start gequält hat, geht es endlich auch für die Einzelstarter als letzte los. Thomas‘ und meine Devise: schön langsam angehen lassen, die Zeit wird noch lang. Wie lang, wird mir das erste Mal bewusst, als ich am Anfang der 3. Runde durch die Zeittafel fahre und da noch 22 Stunden und 30 Minuten Restzeit angezeigt wird.
Und da das Wetter super war und auch sonst alles klappte, musste dann ja auch was schiefgehen. Direkt nach den ersten Trails verschalte und vertrete ich mich und das 3 Jahre alte Schaltwerk am Helius zerlegt sich mit bitterbösem Splittern und Brechen und reißt sowohl meinen Antritt am Berg als auch den kompletten Antrieb in den Tod.

Thomas schaut kurz zurück, ich realisiere, was passiert ist und wir einigen uns: Totalschaden, Werksinstandsetzung im Heimathafen. Thomas zieht weiter durch, derweil ich mich auf den zum Glück nur kurzen Rückweg zum Teamzelt mache. Nico, der sich als Mechaniker und Allroundsupporter für das Wochenende extra freigenommen hat, weiß schon Bescheid. Aber: Kein Ersatzschaltwerk. Egal, ich schnappe mir mein Argon TB und gehe wieder auf die Strecke.

An dieser Stelle muss ich einmal meinen heftigsten Respekt für alle Hardtailfahrer loswerden! Nach den ersten vier Kilometern auf dem Argon gehörten die Grasstücke bereits zu meinen absoluten Hasspassagen. Wie kann man nur auf einem Hardtail ernsthaft diese Rennen bestreiten? Ich bin alle Graspassagen im Stehen gefahren, denn die Schläge kamen sofort am Sattel an und das Rennen hatte ja gerade eben erst begonnen.

Die erste Runde mit dem Argon läuft zwar rüttelig aber insgesamt gut und so beschließe ich, ohne Pause noch eine weitere dranzuhängen.
Ein schwerer Fehler. Man soll halt auf seinen Körper hören. Ich habe zu wenig unterwegs getrunken, die Kalorien sind verbraucht, Mineralien finde ich auch nur noch auf meiner Haut und völlig kaputt schleppe ich mich nach der fünften Runde ins Teamzelt. Tja, klassischer Anfängerfehler. Leider verzeiht das Rennen keine Fehler. Ich muss mich erstmal erholen und wieder Kraft tanken. Innerlich verabschiede ich mich von dem Rennen und liege erstmal trinkend und essend eine Stunde lang in der Ecke.

Nachdem ich wieder einigermaßen geradeaus denken kann, wird für das Helius ein neues Schaltwerk gekauft und der Bock wieder fertig gemacht. Mittlerweile ist es aber schon halb Elf und so richtig wohl fühle ich mich noch nicht. Ich beschließe, erstmal zu pennen. Ohne Wecker. Und dann zu sehen, was der Sonntag so bringt.

Um halb sechs werde ich wach und stelle fest, dass Thomas nachts nochmal los war und nun zehn Runden auf seinem Konto hat. Mich packt der Ehrgeiz und die Energie scheint auch wieder da zu sein. Nach einem hervorragenden vegetarischen Frühstück mit so einer Hirseplempe gemischt mit Agavendicksaft und Kirschen und solchem Zeugs geht es wieder aufs Helius. Ich stelle fest, dass es bis 14:00 Uhr immer noch ein ganzer Arbeitstag ist und die bereits im Korn liegende Flinte wird beherzt aufgehoben. Ich ziehe zum Wachwerden zwei Runden durch, komme kurz rein, sage Thomas Guten Morgen und hänge noch eine weitere Runde dran. Den Abstand zu Thomas konnte ich so wenigstens erstmal auf zwei Runden verkürzen.

Mein persönliches Ziel wird von 20 Runden erstmal auf zwölf zurückgeschraubt. Ich denke mir, wenn bis um acht Uhr acht Runden möglich waren, sollte ich in sechs Stunden wohl noch weitere fünf hinbekommen.

Es geht zusammen mit Thomas wieder auf die Strecke, aber schon nach der Hälfte der ersten Runde liegt er gute 250m vor mir. Ich fahre im Schongang und rolle in Leerlaufdrehzahl durch die Strecke. Ich mache nun nach jeder Runde eine Pause von etwa 20 oder 30 Minuten und esse regelmäßig, aber dafür wenig und leicht. Gleichzeitig zwinge ich mich, jede Runde die dusselige Trinkflasche leer zu machen.

Ich hasse übrigens Trinkflaschen. Ich bin so sehr an meinen Trinkrucksack und den Schlauch gewöhnt, dass ich der blöden Pulle am liebsten den Kopf abgebissen hätte. Kein stetiger Trinkfluss, jedesmal runterbeugen, jedesmal wieder wegpacken. Und außerdem hat man nen Flaschenhalter am Fahrrad. Einen Flaschenhalter! Da kann man ja gleich noch nen Gepäckträger und Schutzbleche montieren. Zur Ehrenrettung der Flasche sei aber gesagt, dass das Nachfüllen deutlich besser geht und man sie eben einfach austauschen kann. Dennoch: ein Flaschenhalter…!
Thomas zieht derweil unbeeindruckt seine Runden, merkt aber mittlerweile auch seine Beine. Nach 120km fängt halt irgendwann irgendwas an zu krampfen. Zumindest bei uns trainierten Enduristen, die sich das erste Mal einem echten Radmarathon stellen.

Um Zwölf kommen Thomas und ich nochmal am Teamzelt zusammen. Er hat 15 Runden geschafft, ich bin bei zwölf. Wir nehmen uns vor, dass wir beide noch eine Runde durchziehen, damit er auf 200km kommt und ich einfach fahre, weil noch Zeit ist und mein Körper immer noch nicht aufgegeben hat. Zwischenzeitlich ist auch Torsten Rödl wieder am Teamzelt, der leider nicht am Rennen teilnehmen konnte, aber trotzdem schon am Vortag da war um uns anzufeuern.

Unser neuer Plan: wir drehen jetzt eine Runde, machen dann ne entspannte Pause und schlussendlich machen wir noch einen Formationsflug mit Torsten zusammen zur allerletzten Runde ab 13:30 Uhr.
Um halb zwei sitzt Torsten auf meinem Argon TB, im gleichen Dress wie Thomas und ich und wir starten gemeinsam in die letzte Runde des Alfsee-MTB-Marathon 2017. Ohne Druck, jeder in seinem Tempo und stoisch dem Ziel entgegen. Thomas überschreitet die Ziellinie mit 17 beendeten Runden, ich gehe mit insgesamt 14 über die Zeitmessung und wir sind alle froh, dass nicht noch eine Runde kommt. Wir stellen fest, dass unser Ziel wohl doch etwas ambitioniert war. Dennoch haben alle gegeben, was möglich war und das reichte immerhin für Thomas‘ Platzierung auf #50 von 104 und meiner Platzierung bei #62 von 104. Mich wundert es, dass ich aus dem Loch am Samstag überhaupt herausgekommen bin und freue mich über die zwei Runden mehr, als mir morgens möglich schienen. Thomas freut sich über die 200km+.

Und was haben wir daraus gelernt?

Ich habe beschlossen, diese 24h-Rennen sind Blödsinn. Und Spaß macht es auch irgendwann nicht mehr. Alles nur Quälerei. Überhaupt, wer kommt denn auf die Idee, 24 Stunden im Kreis zu fahren? 24 Stunden! Im Kreis! So ein Quatsch.

Und was haben wir noch gelernt? Das Saturn 11 ist eine brutale Zeitmaschine, die das Möglichste aus dem Fahrer herausholt. Exzellenter Vortrieb, super Geometrie und das gewisse Extra an „Nicolai“.

Achja, wir starten übrigens bei der Night-on-Bike in Radevormwald Ende Juli. Als Einzelstarter. Da stand was von „Mountainbiken“ und „24h“. Keine Ahnung, was „24h“ ist, aber bei Mountainbiken sind wir dabei!

Bis dahin macht es erstmal gut, wir erholen uns derweil in Alpe d’Huez. Weil es ja mal ganz angenehm ist, bergan mit dem Lift zu fahren ;-)

Und nicht vergessen: Geht Fahrrad fahren!

Besten Gruß,
Norman

Danke an alle fleißigen Fotomenschen!!

Infos zum Nicolai Saturn 11 gibt es hier;

https://www.nicolai-bicycles.com/shop/fullys-x/saturn-11.html

 

A cold and harsh day in January. Thick pieces of mud hit our faces while we ride through the Ratingen forest.

‚What about the 24h race at Alfsee this year?‘

‚Well, I am not really in the mood.‘

‚Yeah, okay, teamriding was a bit stressful last year, but still…?‘

‚Hm, go for single racing?‘

‚Riding together, fighting for one’s own benefit. Sounds harebrained but kinda cool.‘

June 10th 2017. I have just been on a 3 weeks exercise, did not sleep too well and my breakfast was bought at a fuel station. Thomas and Yvonne got to the Alfsee a day early and have already set up our tent at the best place we have ever been in. Directly at the track and with very short transitions to the start/finish line and the catering area. I unpack my stuff and get my plate where last years ‚4‘ at the beginning (meaning team of four) reads now ‚1‘ for single racer. And I am really excited about the new CC-Jerseys which Johannes, our chief engineer and graphics design expert created just before the race.

There is still time left until the race starts and I replenish my calorie reserves with some additional smallbreads and a banana, hoping that the calories will suffice for the first rounds. Our strategy is simple and straightforward: Thomas and me want to ride the first session from 14:00 until 18:00 and then have a look at our shape. Our quite ambitious goal: to complete 20 rounds at 12,5km.

Thomas rides the all-new Nicolai ‚Saturn 11‘ full suspension bike which is a fast and mean cross country dart. I will ride his trusted Nicolai Helius TB. The Helius is Nicolais prime bike for cross country and trail and it is the predecessor of the Saturn 11. As a reserve I also brought my Argon TB hardtail, equipped with a Gates Carbon Drive system and a Pinion 1.18 gearbox.

We cross the start/finish line as two of the last starters but in this race and mode it does not really matter, since we are racing on our own and we know that the first round is always needed to stretch out the vast amount of people participating here. This year 2.500 racers got a numberplate and wanted to compete in the different categories.

I am a bit intimidated at the start of the third round because the race-timer reads 22 hours and 30 minutes left for the race. 24 hours is long. And even longer on a bike it seems.

Since the weather and the atmosphere is perfect something had to go wrong. And it did. Badly. At the beginning of the 4th round I screw up a gearchange at an uphill section and my 3 year old derailleur implodes with an impressive cacophony of tortured metal sounds.
My drivetrain is gone and it is gone for good. There is no other way, I have to go back to our tent and swap bikes.

Nico, who is our glorious guy in the workshop has a quick look on my latest mishap and quickly concludes: no spare derailleur at hands, the Helius is out of the race for the next 90 minutes if I decide to buy a new derailleur. I decide to go for my hardtail and make up my mind about the Helius TB on the track.

And it has to be said: you hardtail guys have earned my deepest respect! After only 4 kilometers I hated the rough grassy bits more than anything ever. How can you go for a 24h race on a hardtail? It is backcrushingly jolty! I rode all the grassy bits standing up because every bump hurt and the race had really only just begun.

The first round on the hardtail is a bit shaky and jolty but all in all it works well. I decide to go for another one to complete the first 5 rounds. A serious mistake.

You should really pay attention to your body. I drank too little, the calories are used up and I can manage to find some remaining electrolytes only on my skin. I slip into nearly complete exhaustion and limp back to our workshop. A classic rookies mistake. I have to recover deeply and almost call it a day. One hour of vegetating, drinking and eating later I decide to get a new derailleur for the Helius bike. The clock reads 11p.m. And after fixing the Helius I opt for a good night of sleep without an alarm clock.

I wake up at 05:30 a.m. on sunday. While I slept Thomas had completed some more rounds at night. He managed to ride 10 in total, I am still at 5 rounds. I get up and go for an excellent veggie breakfast consisting of a millet stew, some maple syrup and warm cherries as topping. The Helius has got a new derailleur and I am eager to get some rounds done. T o shake off the sleep I ride 2 rounds until 07:30 a.m. and then have a quick break to have look at the workshop and the rest of the pack. Thomas is still asleep so I ride again, afterwards sitting at 8 completed rounds or 100 kilometers. I redefine our ambitious goal of 20 rounds and decide for myself that 12 rounds in total would be okay for me as well.

For my ninth round I start again with Thomas on my side. After completing half of the course he is about 250m in front of me and I realize I have to go a bit slower or I will risk collapse again. I drink frequently now and try to empty the 0,5l bottle at every round. Furthermore I squeeze in a short break of 20 minutes after every round to replenish some calories and shake of the stiffness in the legs.

By the way: I hate these stupid bike bottles. I am used to my hydration system in my backpack. It is so nerve-wrackingly odd to get it out of the cage, try to drink and fumble it back in. And you have a bottle cage on your bike. A bottle cage! If you like that I suspect you also have splashguards and a bicycle rack installed on your ride.

In defence of the bottle though: it is easy to replace and change out and your back stays dry. But still: a bottle cage…!

In the meantime Thomas completes some more rounds at the track but has problems, too. After 120 kilometers we both realize that a bike marathon is bit more hefty than we did expect. At noon we meet at the tent and decide we both go for another round in order for him to complete 200 kilometers and for me to just keep on going as far as it is possible. Currently, he finished 15 rounds and I did 12. Torsten Rödl, the third single starter, is at the tent as well. He could not manage to take part in the race but came down anyway to cheer us up. Our new plan: we complete one round and go for the last one at 01:30 p.m. together with Torsten.

At 13:30 hrs we start forthe last round. Thomas will complete his 17th, I will complete my 14th and Torsten rides just for the fun of it. We manage to get in 50th and 62nd places of 104 starters in our class and we are all happy that there is not another round to come.
And we are proud. Thomas is proud of his 200km+ of riding and I am proud that I managed a comeback after he collapse on saturday.

What did we learn?

I for myself conclude that 24h races are quite stupid. At some point, they are not fun anymore. Just torture. By the way: who thinks it is a good idea to race round a circle for 24 freaking hours?

What else did we learn?

The Nicolai Saturn 11 is a mean beast of a machine that has written ’serious racing‘ all over it. A perfect piece of engineering that will never let the rider down.

Oh, one last thing: we will compete at the Night-on-bike in Radevormwald at the end of july. It was promoted as ‚mountainbiking‘ and ’24h‘. We have no idea what 24h‘ means, but if it is mountainbiking, we are taking part :-)

Up until then we want you to have a nice warm summer. We will go for some recreation at Megavalanche in Alpe d’Huez in the meantime. Because it is nice to do the uphills in a skiing lift for a change.

For now: get on your bike and go ride it!

Greets,

Norman

p.s. Many thanks to all the photographers!

If you want some intel on the Nicolai Saturn 11 have a look at the hyperlink above

Da grinst er noch...wart's ab Kollege, da kommt noch was!

Techservice am Saturn 11. Nico legt die Meisterhand an das Gefährt.

Alta, hechelst du schon?

Fachsimpelei muss sein! Thomas mit Krzysztof vom 4er Team Movement Bikeshop. Und weil keiner außer meiner Freundin den Namen aussprechen kann, tauften sie ihn "Stickstoff"

Einlesen in die technischen Betriebsvorschriften ist die Grundlage allen handwerklichen Schaffens. Oder so ähnlich.

Wat soll ich? Nen Flaschenhalter dran schrauben?

So puschelig habt ihr noch nie gepennt, wie ich auf meinem Katzenkissen!

Die Betreuung am Alfsee hat wieder alles gegeben. Eigentlich lohnt sich die Startgebühr schon, nur um mal ordentlich was essen zu gehen.

Frühstück. Mit gehexeltem Schwein und gegorener Milch.

Stullen Junge!

Die Betreuer bzw. die Lebensretter!

Ey ihr da, wisst ihr, wo ich lang muss?

Ballern! Hier kann man mal draufhalten!

Vegetarisches essen und trotzdem glücklich. Norman, Till aus dem 4er NBB Team und Thomas

Saturn 11, durch die Kurve gejagt von Thomas

Nico, an seinem zweitliebsten Platz nach dem Bike: dem Werkzeug.

Die Eins an der Front, die 11 unterm Sattel. Was kann da schon schiefgehen?

Fahrerlager deluxe. Und alle kamen zum Anfeuern! Danke dafür, ihr wart stark!

Lass mich Arzt, ich bin durch! Torsten verewigt sich auf dem Andenkenshirt der Tochter von Till und Vera. Alles Gute euch beiden (dreien)!

Conti X-King. Was sonst?

Thomas im Moretti-Dress. Feinste Stahlrahmen aus Berlin. Falls ihr mal was anderes als geiles Alu aus Lübbrechtsen sucht.

Auch ein schöner Rücken kann...bunt sein ;-)

Speed, speed und nochmal speed. Thomas mit AK voraus.

Geometrie+Reifen+Fahrer=perfekte Kurvenlage

Flügel raus, hier gehts bergab!

Stefan, der Wahnsinnige ist schon wieder mit seinem Singlespeeder Hardtail angerückt.

Irgendwann braucht auch die dunkle Seite der Macht mal schlaf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

         
& von Stephan.